In der heutigen, sich rasch wandelnden Welt beschränkt sich der Unterricht nicht mehr auf die vier Wände eines Klassenzimmers. Traditioneller Unterricht findet mittlerweile oft parallel zu virtuellen Kursen statt, was Pädagogen dazu zwingt, neu zu überdenken, wie sie das Lernen spannend, interaktiv und unterhaltsam gestalten können.
Die neue Auflage des Kurses “Neue Technologien, Apps und soziale Medien optimal nutzen in der
”Classroom“ befasste sich genau mit diesen Themen. Diese Veranstaltung fand vom 17. bis 23. August 2025 in Palermo statt. Die Teilnehmer kamen aus ganz Europa, darunter auch Maša und Tjaša aus Grundschule Vodice in Slowenien, István aus Szegedi Radnoti Miklós Kiserleti-Gymnasium in Ungarn, Dajana und Elvira aus Grundschule „Jure Kaštelan“ in Omiš in Kroatien, Anna und Barbara aus IV. Allgemeinbildendes Gymnasium „Oberst und Pilot Eugeniusz Horbaczewski“ in Polen, Gabriele aus HAK Grazbachgasse in Österreich, João aus vhs Regensburger Land e.V. in Deutschland, Ester und Irene aus CPIFP Los Viveros in Spanien und María Teresa aus Studieskolen in Dänemark.
Die neue Auflage des Kurses “Neue Technologien, Apps und soziale Medien optimal nutzen in der
”Classroom“ befasste sich genau mit diesen Themen. Diese Veranstaltung fand vom 17. bis 23. August 2025 in Palermo statt. Die Teilnehmer kamen aus ganz Europa, darunter auch Maša und Tjaša aus Grundschule Vodice in Slowenien, István aus Szegedi Radnoti Miklós Kiserleti-Gymnasium in Ungarn, Dajana und Elvira aus Grundschule „Jure Kaštelan“ in Omiš in Kroatien, Anna und Barbara aus IV. Allgemeinbildendes Gymnasium „Oberst und Pilot Eugeniusz Horbaczewski“ in Polen, Gabriele aus HAK Grazbachgasse in Österreich, João aus vhs Regensburger Land e.V. in Deutschland, Ester und Irene aus CPIFP Los Viveros in Spanien und María Teresa aus Studieskolen in Dänemark.
Im Rahmen des Kurses setzten sich die Teilnehmer mit einer Vielzahl technologischer Hilfsmittel auseinander und lernten, wie sie diese sowohl in traditionelle als auch in virtuelle Unterrichtsmethoden integrieren können. Der Kurs behandelte zudem den Einsatz von Tools zum Sammeln und Teilen von Ressourcen. Die Teilnehmer lernten Plattformen kennen, mit denen sie Videos, Bilder, Texte, PDF-Dateien und andere Materialien sammeln, aufbereiten und anschließend mit ihren Schülern teilen können. Diese Werkzeuge erwiesen sich als besonders nützlich, um in naturwissenschaftlichen Fächern einen Kontext zu schaffen, das Erlernen von Fremdsprachen zu unterstützen oder die Schüler dazu anzuregen, sich intensiver mit den Unterrichtsinhalten auseinanderzusetzen. Außerdem übten sie den Umgang mit kollaborativen Pinnwänden und interaktiven Präsentationen, bei denen jeder Schüler Ideen einbringen und in Echtzeit Feedback geben kann, was zu einer reichhaltigeren und umfassenderen Lernumgebung beiträgt.
Ein weiterer wichtiger Aspekt war das interaktive Lernen, wobei der Schwerpunkt darauf lag, wie digitale Präsentationen einen
den Unterricht zu einer interaktiven Erfahrung zu machen. Mithilfe von Umfragen, Wortwolken und Live-Fragen lernten die Lehrkräfte
wie man die Aufmerksamkeit der Schüler besser wecken und zur Teilnahme anregen kann, selbst bei den zurückhaltendsten Lernenden. Diese Dynamiken wurden auch mit Gamification in Verbindung gebracht, wobei untersucht wurde, wie spielerische Elemente die Motivation, Aufmerksamkeit und das Engagement steigern können. Besonderes Augenmerk wurde auf den Einsatz künstlicher Intelligenz in Schulen gelegt, wobei aufgezeigt wurde, wie KI Lehrkräfte dabei unterstützen kann, ansprechende Inhalte zu erstellen, sofortiges Feedback zu geben und die Lernerfahrung an die Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers anzupassen.
Die Lehrkräfte übten zudem die Erstellung interaktiver Videolektionen, die sich besonders gut dazu eignen, komplexe Themen Schritt für Schritt zu erklären, und die später als Wiederholungsmaterial wiederverwendet werden können. Darüber hinaus setzten sie sich mit IKT-basierten Bewertungsinstrumenten auseinander, die für die diagnostische, formative und summative Bewertung eingesetzt werden können und eine genauere Beobachtung der Lernfortschritte der Schüler ermöglichen. Auch Online-Quizze standen auf dem Programm; sie bieten eine unterhaltsame und effektive Möglichkeit, Wissen zu überprüfen und gleichzeitig die Motivation der Schüler aufrechtzuerhalten.
Eine weitere Errungenschaft war, dass sie gelernt haben, ihre eigenen Websites zu gestalten und individuell anzupassen sowie Seiten, Blogs oder Portfolios hinzuzufügen – leistungsstarke Ressourcen, die sowohl den Online- als auch den Präsenzunterricht bereichern.
den Unterricht zu einer interaktiven Erfahrung zu machen. Mithilfe von Umfragen, Wortwolken und Live-Fragen lernten die Lehrkräfte
wie man die Aufmerksamkeit der Schüler besser wecken und zur Teilnahme anregen kann, selbst bei den zurückhaltendsten Lernenden. Diese Dynamiken wurden auch mit Gamification in Verbindung gebracht, wobei untersucht wurde, wie spielerische Elemente die Motivation, Aufmerksamkeit und das Engagement steigern können. Besonderes Augenmerk wurde auf den Einsatz künstlicher Intelligenz in Schulen gelegt, wobei aufgezeigt wurde, wie KI Lehrkräfte dabei unterstützen kann, ansprechende Inhalte zu erstellen, sofortiges Feedback zu geben und die Lernerfahrung an die Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers anzupassen.
Die Lehrkräfte übten zudem die Erstellung interaktiver Videolektionen, die sich besonders gut dazu eignen, komplexe Themen Schritt für Schritt zu erklären, und die später als Wiederholungsmaterial wiederverwendet werden können. Darüber hinaus setzten sie sich mit IKT-basierten Bewertungsinstrumenten auseinander, die für die diagnostische, formative und summative Bewertung eingesetzt werden können und eine genauere Beobachtung der Lernfortschritte der Schüler ermöglichen. Auch Online-Quizze standen auf dem Programm; sie bieten eine unterhaltsame und effektive Möglichkeit, Wissen zu überprüfen und gleichzeitig die Motivation der Schüler aufrechtzuerhalten.
Eine weitere Errungenschaft war, dass sie gelernt haben, ihre eigenen Websites zu gestalten und individuell anzupassen sowie Seiten, Blogs oder Portfolios hinzuzufügen – leistungsstarke Ressourcen, die sowohl den Online- als auch den Präsenzunterricht bereichern.
Am Ende des Kurses verließen die Teilnehmer Bologna mit neuem Wissen, praktischen Fähigkeiten und einer Reihe digitaler Werkzeuge, die sie direkt in ihrem Unterricht einsetzen konnten. Sie gewannen Selbstvertrauen im Umgang mit Technologie, um Kreativität, Beteiligung und Aufmerksamkeit zu fördern und das Lernen sowohl online als auch im Präsenzunterricht zu einer dynamischen, interaktiven und motivierenden Erfahrung zu machen.
Erfahren Sie hier mehr über diesen Kurs.
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